hallo zusammen,
ich bin neulich bei meiner praktischen fahrprüfung durchgefallen und bin total verzweifelt. mein fahrlehrer hatte mir einen navigationsauftrag gegeben, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ihn falsch verstanden habe. er sagte "nächste links", aber ich habe "nächste rechts" verstanden, und zack, bin ich in die falsche straße abgebogen. der prüfer hat natürlich sofort eingegriffen und die prüfung beendet.
meine frage ist jetzt: ist das ein sofortiger durchfallgrund, wenn man einen navigationsauftrag falsch versteht oder sich verhört? ich meine, ich bin ja nicht absichtlich falsch gefahren, es war ein missverständnis. gibt es da irgendeinen spielraum, oder ist das ein absolutes no-go? ich bin wirklich am boden zerstört und frage mich, ob ich überhaupt jemals meinen führerschein bekommen werde, wenn so ein kleiner fehler schon das aus bedeutet.
