hallo zusammen,
ich habe da eine frage, die mich seit meiner letzten fahrstunde beschäftigt. mein fahrlehrer meinte, ich würde manchmal zu defensiv fahren, fast schon ängstlich. ich bin eher der typ, der lieber zweimal schaut und lieber einen tick langsamer ist, als ein risiko einzugehen. ich habe einfach angst, einen fehler zu machen, besonders jetzt, wo die praktische prüfung immer näher rückt.
kann mir das in der prüfung zum verhängnis werden? also, kann man wirklich durchfallen, nur weil man zu vorsichtig ist? ich dachte immer, defensives fahren wäre gut und sicher, aber er hat mich da etwas verunsichert. gibt es da eine grenze, ab der "vorsichtig" zu "prüfungsrelevantem mangel" wird? ich meine, ich halte mich an die geschwindigkeitsbegrenzungen, aber manchmal bin ich vielleicht etwas zögerlich beim abbiegen oder einfädeln.
was sind eure erfahrungen oder was wisst ihr darüber? ich will wirklich nichts falsch machen und bin für jeden tipp dankbar.
