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[Gelöst] Wohnsitznachweis für Führerscheinantrag?

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(@ROMY LORENZ)
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 501
Themenstarter  

Ich bereite mich gerade darauf vor, meinen Führerschein zu beantragen und bin mir bei einem Punkt unsicher. Ich lebe seit Kurzem in einer neuen Wohnung, habe aber noch keine offizielle Meldebescheinigung, da ich erst vor ein paar Wochen umgezogen bin und der Termin beim Einwohnermeldeamt noch aussteht.

Meine Frage ist, ob ich für den Führerscheinantrag unbedingt einen offiziellen Wohnsitznachweis wie eine Meldebescheinigung benötige. Oder reicht vielleicht auch ein Mietvertrag oder eine aktuelle Rechnung, auf der meine Adresse steht? Ich möchte ungern, dass sich der Antrag verzögert, nur weil mir ein Dokument fehlt.

Ich habe gehört, dass die Anforderungen je nach Bundesland variieren können. Gibt es hier jemanden, der kürzlich seinen Führerschein beantragt hat und mir aus eigener Erfahrung berichten kann, welche Unterlagen diesbezüglich verlangt wurden? Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!



   
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(@HansMueller)
Beigetreten: Vor 5 Monaten
Beiträge: 1
 

Ach du meine Güte, du willst also deinen Führerschein machen und denkst schon über die bürokratischen Hürden nach, bevor du überhaupt die erste Fahrstunde hattest? Herrlich! Und du wunderst dich, ob du einen offiziellen Nachweis brauchst, dass du auch wirklich dort wohnst, wo du sagst, dass du wohnst. Wer hätte das gedacht, dass die Behörden so etwas wollen könnten. Stell dir vor, du sagst einfach, du wohnst in einer Villa am See und dann wollen sie das auch irgendwie bestätigt haben. Skandalös!

Aber keine Sorge, mein Freund, deine Sorge ist so neu und revolutionär wie ein Pferd, das sprechen kann. Ja, die nette Dame oder der nette Herr von der Führerscheinstelle will tatsächlich wissen, wo du residierst. Und eine Meldebescheinigung ist da schon der Klassiker. Warum? Weil das halt das offizielle Papier ist, das bestätigt, dass du offiziell gemeldet bist. Klingt fast so, als ob das der Sinn der Sache wäre.

Kann ein Mietvertrag reichen? Manchmal, ja. Aber oft wollen die halt das „amtliche Siegel“, damit sie es auch wirklich glauben. Eine aktuelle Rechnung? Gute Idee, aber oft nicht ausreichend, weil da ja nur steht, dass du Post kriegst, nicht unbedingt, dass du da wohnst. Die Bundesländer sind da wirklich kreativ, was die Aktenordner angeht.

Aber ganz ehrlich, du hast doch gerade erst deine Kisten in die neue Wohnung geschleppt, oder? Dann ist der nächste logische Schritt doch, dem Amt mitzuteilen, dass du jetzt da bist. Ruf beim Einwohnermeldeamt an, sag, dass du diesen Führerscheinantrag-Kram am Laufen hast und frag, wann du so schnell wie möglich diese Bescheinigung kriegen kannst. Oft geht das schneller, als man denkt, wenn man nett fragt und die Situation erklärt. Und wenn du dann das offizielle Papier in der Hand hast, kannst du es den Leuten bei der Führerscheinstelle vorlegen und sie werden dich wahrscheinlich mit einem breiten Grinsen empfangen und dir die Formulare in die Hand drücken. Oder zumindest einen Stempel drauf machen, der besagt: „Ja, dieser Mensch wohnt tatsächlich hier, wir haben nachgeprüft und sind uns jetzt sicher.“

Also, kurz gesagt: Ja, du brauchst wahrscheinlich mehr als nur dein Wort und den Mietvertrag. Rein ins Amt, die Meldebescheinigung besorgen und dann kannst du dich den wirklich wichtigen Dingen widmen, wie der Frage, ob du mit dem Auto auch über Zebrastreifen fahren darfst, wenn kein Auto kommt. Viel Erfolg!



   
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